Ich seufze vor Dankbarkeit und Rührung über die mutige Tat unseres Bundesverfassungsgerichts: Endlich! Endlich hat unser oberstes Gericht, der dritte Pfeiler in der Architektur unserer Gewaltenteilung, einmal die Initiative ergriffen. “Ein Urteil mit Folgen” heißt es im Kommentar der FAZ. Endlich haben sich die Richter von der Entwicklung der Ereignisse nicht mehr um Lichtjahre abhängen lassen, sondern sind mutig und zeitnah der staatlichen Schuldenmacherei entgegengetreten und haben Grenzen aufgezeigt. Aber knapp war es doch. (weiterlesen…)
Archiv für die Kategorie ‘Gesundheitliches’
Bravo! Karlsruhe legt Grenzen der Staatsverschuldung fest
Sonntag, 30. Mai 2010Schutz vor Blaulicht durch Filterbrille?
Mittwoch, 09. Dezember 2009Vor einige Zeit schrieb ich an dieser Stelle über den für unsere Augen bzw. die Netzhaut schädlichen Blaulichtanteil im Licht von “Energiesparlampen”, Leuchtstoffröhren und Computerbildschirmen.
Dieser zu hohe Blaulichtanteil ist nicht nur für die Hormonproduktion relevant (stört z. B. die Zirbeldrüse=Epiphyse und ihre Produktion des Dunkelhormons Melatonin), sondern kann auch direkt zu Schäden an der Netzhaut führen, die quasi “verbrannt” werden kann.
Bevor ich mich mit dem Thema “Lichtbiologie” näher auseinandersetzte, stellte ich in der Tat bei mir, die ich oft mehrere Stunden pro Tag am PC arbeite, regelmäßig einen stechenden Schmerz sozusagen “hinten im Auge” fest.
Ich legte mir also, wie hier angekündigt, endlich eine gelbe PC-Schutzbrille zu, die ich jetzt seit mehr als drei Monaten täglich aufziehe.
Meine Eingewöhnungszeit betrug null, da mir das etwas veränderte Farbspektrum (Richtung gelb) keinerlei Probleme bereitete, weder beim Schreiben noch sonst. Ich habe mir gleich die “Heavy-Version” also gar nicht erst die “Light-Brille” zugelegt, sondern dachte mir, “viel hilft viel”, denn sitzen tu ich viel.
Der stechende Schmerz im Augen-”Hintergrund” hörte schlagartig auf.
Allerdings: Auch die gelbe Schutzbrille kann nicht verhindern, dass man nach einigen Stunden der Arbeit, (bei mir spätestens so etwa um 2 Uhr nachts
), irgendwann trockene Augen bekommt – ein Zeichen, die Brille abzunehmen und schlafen zu gehn…
Obama ruft am 23. Oktober Notstand wegen H1N1 aus und lässt Töchter impfen
Freitag, 30. Oktober 2009Die Schweinegrippehysterie hat bereits die ersten Opfer gefordert: Mutmaßliche Opfer wegen des Impfstoffes, mutmaßliche Opfer wegen der Adjuvantien in den Impfstoffen und mutmaliche Opfer der Hysterie an sich. Im Netz entleert sich eine dicke Schweinsblase an wilden Spekulationen: Darüber, dass Obamas Töchter nicht geimpft wurden. Und warum wohl… (weiterlesen…)
Was ist dran an den Gerüchten? Kommt die Schweinegrippe-Zwangsimpfung?
Samstag, 10. Oktober 2009Vor zwei Tagen hörte ich zufällig eine Diskussion im privaten Kreis. Auf EU-Ebene habe man angeblich die Schweinegrippe-Zwangsimpfung beschlossen. Konnte das möglich sein? War da was dran? Was sagen die einzelnen (EU)-Länder und bzw. Bundesstaaten?
Deutschland:
Die deutschen Bundesländer bestellten im Juli 2009 50 Millionen Impfdosen gegen die Schweinegrippe. Impfstart ist Mitte Oktober.
Auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums heißt es zum Thema Schweinegrippeimpfung: “Ausschließlich auf freiwilliger Basis”. Allerdings sollten “vorrangig” Gesundheitspersonal, Feuerwehr und Polizei geimpft werden.
Die Grippeimpfrate soll seit 2002 kontinuierlich gestiegen sein, ist in medizinischen Zeitschriften zu lesen. Von 10,7 auf 33 Prozent in der Gesamtbevölkerung. Im Verhältnis lassen sich aber erheblich mehr ältere Menschen bei ihren Hausärzten impfen (ca. 59 %). Interessanterweise liegen die Impfraten bei medizinischen Berufen traditionell niedrig! Dennoch sollen sie in den letzten Jahren von ca. 10 % auf ca. 26 % gestiegen sein, liegen damit aber immer noch unter dem Durchschnitt. Nach anderen Pressemeldungen lag die Impfrate aber letztes Jahr bei Krankenhaus- und Pflegepersonal immer noch bei nur 10 %.
Am 22.9.2009 veröffentlichte die Ärztezeitung einen Bericht, wonach nur jeder Dritte geimpft sei. Daher wird eine Impfpflicht für diese Berufsgruppe angeregt. Auch hätte eine Dienstanweisung am Uniklinikum Frankfurt zum Tragen von Mundschutz für ungeimpfte Angestellte die Impfrate steigen lassen.
USA:
Es stehen dort 195 Millionen Schweinegrippe-Impfdosen als Nasenspray oder Injektion zur Verfügung.
Die Impfrate ist in den USA traditionell hoch. Jedes Jahr lassen sich ca. 100 Millionen Amerikaner gegen saisonale Grippe impfen. (weiterlesen…)
H1N1: Investieren – Jetzt!!!
Montag, 24. August 2009Jetzt ist es sicher: Die Vertreter der Bundesländer und der Spitzenverband der Krankenversicherung (GVK) erwarten für die staatlich georderten neuen Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Ausgaben, die 1 Milliarde Euro gut übersteigen können; folgerichtig forderte der Verband die Bundesregierung auf, die Krankenkassenbeiträge zu erhöhen oder mehr Geld in den Gesundheitsfond zu schießen; die Bestellung für die neuen Vakzine ist abgeschickt; mit qualifizierten Einwänden ist nicht zu rechnen; das Management der Schweinegrippe-Krise verläuft in anderen Ländern ähnlich erfreulich. Insgesamt gilt: rosige Aussichten für Investoren in den immer günstigen, momentan wieder boomenden Pharmamarkt. Wir sollten uns als Anleger somit ganz klar zyklisch verhalten: Krisenzyklisch.
Die Grippekrise ist eine riesige Chance für den ansonsten schwächelnden Anlagemarkt, ihr Potential kann gar nicht überschätzt werden: Diese Variante des oft gescholtenen Krisenkapitalismus bedeutet: Money in Loko-Motion – für gute Beobachter. Es wird sich zeigen, dass diejenigen, die schnell reagieren, noch auf den fahrenden Zug aufspringen können, um im Herbst mit „an Bord zu sein“, wenn der Grippezug so richtig in Fahrt kommt. Das Szenario ist von den Behörden schon sehr gut durchgeplant. Aber auch wenn es nicht zum Äußersten kommen sollte, werden diejenigen, die Aktien von Pharmafirmen noch rechtzeitig erworben haben, es nicht bereuen. Gerade auch Anfänger können sich hier mit einer strategischen Entscheidung zum Erwerb entsprechender Aktien schon bald ein Erfolgserlebnis verschaffen.
Ein besonderes Augenmerk wollen wir in unseren nachfolgenden Analysen und Empfehlungen auf die Firma Novartis-Behring mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, richten. (weiterlesen…)









